Raw-Foto mit Smartphone: Kleines Farbexperiment

Das Nexus 5X kann mit passender App Fotos auch unkomprimiert im Rohformat DNG speichern. Das hat den großen Vorteil, dass man im Nachhinein mit Lightroom jeden Bildpunkt quasi beliebig modifizieren kann, ohne dass es zu störenden Artefakten kommt. Meist nutze ich das nur für einen besseren Weißabgleich und zur Belichtungskorrektur.

Man hat damit aber auch die Freiheit, Farben beliebig zu verändern. In dem Beispiel habe ich dieses Foto eines blauen Himmels erst in S/W konvertiert und anschließend die dunklen Töne in ein tiefes Rot getaucht. Als Kontrast erhielten die hellen Töne noch einen leichten Gelbstich.

Himmel

Winter Wonderland im Solling

Während die ganze Strecke zwischen Hannover und dem Solling unter einem dichten Nebelschleier lag, klarte es 5 km vor dem Mittelgebirge auf. Vom Harzblick (450 m Höhe) hat man vor allem nach Süden hin eine gute Aussicht über das Niedersächsische Bergland.

Modellauto Toyota GT 86

Herbstzeit ist Bastelzeit. Deshalb habe ich endlich den Bausatz für ein Modellauto zusammengesetzt, den ich vor zwei Jahren geschenkt bekommen hatte. Zunächst einmal waren unzählige Farben, Lacke und sonstiges Bastelzubehör zu bestellen. Nachdem alles eingetrudelt war, ging es jeden Tag nach der Arbeit ein kleines Stückchen voran: Lackieren, bemalen, trocknen, zum Teil ein zweites Mal mit Perllack lackieren, trocken, Kleinteile zusammenleimen und wieder über Nacht trocknen lassen. Nach ungefähr einer Woche war der Toyota GT 86 im Miniformat schließlich fertig – und sieht fast genauso aus wie der Große. 😉

Route des Grandes Alpes: Einmal mit dem Sportwagen durch die Alpen zur Côte d’Azur und zurück

Nachdem ich in den vergangenen Jahren die Alpen Österreichs, Südtirols und der Ostschweiz unter die Räder genommen hatte, stand 2016 der französische Teil des Hochgebirges bis hinunter zum Mittelmeer an. Der Hinweg führte über die Route des Grandes Alpes; eine rund 700 km lange Touristenstraße vom Genfer See bis zur Côte d’Azur, die nahezu keinen Bergpass auslässt. Rückzu ging es dann auf nicht minder atemberaubenden Parallelrouten mit zwei Abstechern nach Italien und der Schweiz. Inklusive An- und Abreise summierte sich das auf 4000 km Fahrtstrecke, 11 Übernachtungen und 130.000 Höhenmeter. Aus 400 Fotos habe ich die besten 48 ausgewählt. Weil es so viele sind, sind sie auf drei separate Bildergalerien aufgeteilt. Also nicht vergessen, nach unten zu scrollen!

Während der Reise spielte der Wettergott fast durchgehend mit. Die letzten Wolkenschwaden verschwanden am ersten Tag. Bis auf einen kurzen Hagelschauer am Cime de la Bonette, mit 2860 m dem höchsten Punkt der Tour, schien fast immer die Sonne. [Weiterlesen…]