Praxistest: Hochaufgelöste Bilder für 4K-Monitore

Da ich beruflich bereits Zugriff auf UHD-Monitore (Ultra High Definition) mit 4K-Auflösung (3840 × 2160) habe, liegt es auf der Hand, den dafür derzeit am leichtesten verfügbaren Content damit einmal auszuprobieren. Digitalkameras liefern schon seit Jahren die notwendigen 8 Megapixel. Auf den bislang üblichen Monitoren war man gezwungen, entweder das Bild herunter zu skalieren oder nur einen Ausschnitt aus dem Foto zu betrachten. Für das Experiment habe ich acht Bilder der letzten Jahre ausgewählt, die unterschiedliche Motive zeigen.

Ultra High Definition

Auf normalen Monitoren kann man die Fotos selbstverständlich weiterhin anschauen. Das Lightbox-Plugin verkleinert sie automatisch auf die Größe des Browserfensters. In voller Größe lassen sich die Bilder über den Download-Button abrufen. Doch nicht nur die Auflösung der 4K-Bilder wächst auf das Achtfache sondern auch die durchschnittliche Dateigröße. Aus diesem Grund läuft das ganze vorerst im Testbetrieb.

Kyffhäuser-Acht

Bei Sonnenschein aber frischem Nordostwind habe ich die Höhen des Südharz und Kyffhäuser mit dem Rennrad bezwungen. Zwischenstationen waren das Selketal und die Goldene Aue bevor es die zahlreichen Serpentinen zum Kyffhäuserdenkmal hinauf zu erklimmen galt.

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Alpen: Tag 4

Zum Abschluss standen zwei Wegpunkte mit jeweils über 2000 m Höhe auf dem Programm. Zunächst ging es über die Silvretta-Hochalpenstraße nördlich vom gleichnamigen Bergmassiv entlang. Nach 32 Kehren gelangt man zum Silvretta-Stausee auf 2032 m Höhe. Bei der anschließenden Abfahrt versperrten mehrfach Rinder die Straße und gaben diese nur widerwillig frei.

Von Sölden aus galt es als nächstes die Ötztaler Getscherstraße zu erklimmen. Die gut ausgebaute Straße führt bis zu den Gletscherzungen des Rettenbachferner und Tiefenbachferner auf 2829 m Höhe. Auf Asphalt kommt man in die Alpen nirgends näher an die Wolken. Heimwärts waren noch der Arlberg- (1793 m) und Flexenpass (1773 m) zu bezwingen.

Höher geht's nicht

Alpen: Tag 3

An Tag 3 stand die Königsetappe auf dem Plan. Es ging durch vier Länder; 450 km mit unzähligen Höhenmetern. Vor dem ersten Bergpass ließ sich die Schweizer Armee kurz hinter der Liechtensteiner Grenze mit einem Panzer blicken. Wenige Kilometer hinter Davos begannen die richtigen Berge, zunächst war der Flüelpass (2383 m) an der Reihe. Das nächste Hindernis Munt la Schera unterquert die Straße durch den gleichnamigen Tunnel. Die Mautstation für die einspurige Felsröhre wie auch die Grenze zu Italien befindet sich knapp dahinter mitten auf einer Staumauer.

Von Livigno ging es dann über den Foscagnopass (2291 m) zum Startpunkt des Tourhöhepunkts. In den Serpentinen des von Top Gear empfohlenen Silfser Joch (2757 m) konnte ich den GT 86 endlich mal bis an seine Grenzen bringen. Auf dem Pass gab es nicht nur eine Menge Rennrad- und Motorradfahrer zu sehen, sondern auch einen weiteren GT 86 und ein paar getarnte Prototypen von Mercedes. Der Weg hinab besteht aus 48 nummerierten Kurven, größtenteils im 120-Grad-Winkel. Gegenüber thront ein gigantisches Bergpanorama. Zurückzu ging es dann über den vergleichsweise niedrigen Reschenpass (1507 m).

Silfser Joch

Alpen: Tag 2

Heute ging es auf die Piste. Der kleine schwarze GT 86 war endlich in seinem Element. Die Strecke bestand sowohl aus engen, verwinkelten Bergsträßchen als auch aus gut ausgebauten, breiten Landstraßen zum dahingleiten. Motor und Reifen kamen schnell auf Betriebstemperatur.

Direkt nach dem Start folgte das Furkajoch (1761 m), nach längerer Talfahrt stand der Arlbergpass (1793 m) auf dem Plan. Heutiges Highlight war sowohl straßentechnisch als auch landschaftlich der Hahntennjoch (1894 m), dessen unfassbar schöne Bergkulisse bei strahlendem Sonnenschein besonders gut zur Wirkung kam.

Hahntennjoch